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	<title>Kommentare zu: EU/U.S.-Beziehungen</title>
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	<description>Verteidigung/Sicherheitspolitik</description>
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		<title>Von: BausC</title>
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		<dc:creator>BausC</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:41:55 +0000</pubDate>
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		<description>Mir gefällt der Ausdruck &quot;Weltinnenpolitik&quot;. Der Bundespräsident hat ihn mal benutzt. Ob er ihn erfunden hat, weiß ich nicht. Dazu wäre es aber nötig sich auf ein Minimum an Zielen zu verständigen. So weit ich weis haben jetzt immerhin 192 Staaten auf eine UNO-Charta geeinigt. Mir bleibt, in diesem Zusammenhang, eine sehr entfernte Hoffnung, das ggf. die Geschichtsschreiber in 1000, nein der Begriff ist belegt, in 2000 Jahren von dem ruhmreichen Beginn der weltweiten Vernunfteinkehr berichten. Aber wie wir ja von Jean Roddenberry wissen, kommen uns noch die Klingonen dazwischen. Auf der anderen Seite ist es sehr gefährlich wenn es Staaten gelänge sich auf Ziele zu einigen. Erwähne da nur die USA - China - Russland und Indien. Sollte in diesen Ländern die große Völkerfreundschaft ausbrechen, wird der Planet mal geviertelt. Immerhin herrscht dann ein gewisse Ordnung. Ist es da nicht eher beruhigend das diese Konstellation doch sehr unwahrscheinlich ist? In der Zwischenzeit können wir unsere Vorurteile pflegen und die werden ja auch immer besser, je weniger man vom anderen weiß. In diesem Sinne: Live long and prosper !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir gefällt der Ausdruck &#8220;Weltinnenpolitik&#8221;. Der Bundespräsident hat ihn mal benutzt. Ob er ihn erfunden hat, weiß ich nicht. Dazu wäre es aber nötig sich auf ein Minimum an Zielen zu verständigen. So weit ich weis haben jetzt immerhin 192 Staaten auf eine UNO-Charta geeinigt. Mir bleibt, in diesem Zusammenhang, eine sehr entfernte Hoffnung, das ggf. die Geschichtsschreiber in 1000, nein der Begriff ist belegt, in 2000 Jahren von dem ruhmreichen Beginn der weltweiten Vernunfteinkehr berichten. Aber wie wir ja von Jean Roddenberry wissen, kommen uns noch die Klingonen dazwischen. Auf der anderen Seite ist es sehr gefährlich wenn es Staaten gelänge sich auf Ziele zu einigen. Erwähne da nur die USA &#8211; China &#8211; Russland und Indien. Sollte in diesen Ländern die große Völkerfreundschaft ausbrechen, wird der Planet mal geviertelt. Immerhin herrscht dann ein gewisse Ordnung. Ist es da nicht eher beruhigend das diese Konstellation doch sehr unwahrscheinlich ist? In der Zwischenzeit können wir unsere Vorurteile pflegen und die werden ja auch immer besser, je weniger man vom anderen weiß. In diesem Sinne: Live long and prosper !</p>
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